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DAX, Blick nach Süden


08.07.2015 - 09:33:46 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Die Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt erkennen beim DAX eine technische Eintrübung.

Die jüngsten Verlaufstiefs bei rund 10.800 Punkten wären von den Experten der HSBC zuletzt als wichtiger Unterstützungsbereich ins Feld geführt worden. Der deutliche Bruch dieser Haltelinie auf Schlusskursbasis versetze dem Chartbild damit einen Knacks, so dass die aktuelle Situation – aufgrund der gültigen Verkaufssignale von Stochastik und MACD – mit Vorsicht zu genießen sei.

Eine wichtige Anlaufstation auf der Unterseite forme nun die seit dem Allzeitzeithoch im April bei 12.391 Punkten ausgebildete Flagge (akt. bei 10.540 Punkten). Zusammen mit der 200-Tages-Linie (akt. bei 10.616 Punkten) warte dort die entscheidende Haltezone auf den deutschen Leitindex. Ein Bruch dieser Marken würde den mittelfristig konstruktiven Charakter der o. g. Formation zunichtemachen und die untere Kurslücke des am 23. Januar gebildeten Aufwärtsgaps (10.454 Punkte) sowie anschließend das Dezemberhoch 2014 bei 10.093 Punkten in den Fokus rücken.

Zeigten sich die DAX-Bullen hingegen unbeeindruckt von der oben beschriebenen technischen Eintrübung, sei das Schließen der Kurslücke vom Montag (obere Gap-Kante bei 11.006 Punkten) zwingende Voraussetzung für einen Anlauf auf die obere Flaggenbegrenzung (akt. bei 11.440 Punkten), deren Überwinden die Formation positiv auflösen würde.

Beachten Sie auch die Analyse der DZ BANK-Analysten zum deutschen Leitindex "DAX, die relevante Support-Marke".

Verpassen Sie nicht die Artikel "Dax, die Bullen schlagen zurück" und die Technische Analyse "DAX, Charttechnik zeigt Abwärtsmomentum".

Lesen Sie auch den Artikel der Helaba-Experten "Der detaillierte Grexit-Plan" sowie den Artikel "Euro, die Belastungsfaktoren" und "DAX, Bedrohung aus Griechenland und China".

Eine Übersicht zu den aktuellen Konjunktur- und Wirtschaftsdaten finden Sie im Termin-Topic.
(08.07.2015/dc/a/i)



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