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DAX, auf und nieder


22.01.2016 - 09:27:47 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Die Technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von deren Beobachtungen beim DAX-Verlauf:

Gestützt durch eine offensive Rhetorik von EZB-Präsident Mario Draghi in der Pressekonferenz zur Zinsentscheidung hinsichtlich möglicher weiterer geldpolitischer Expansivschritte konnte sich der DAX® gestern nach sechs negativen Tageskerzen in Folge von den Tiefpunkten aus dem August bzw. September bei 9.338/25 Punkten nach oben lösen.

Dabei gelang es auch, das Abwärtsgap vom Vortag wieder zu schließen; auf die Rückeroberung der Parallelen (akt. bei 9.655 Punkten) zum Baissetrend seit dem Allzeithoch vom April 2015 müssen Anleger indes noch warten. Eine solche Weichenstellung ist jedoch die Voraussetzung für eine baldige Trendwende, wobei erst das Schließen der Kurslücke von Mitte Januar (obere Gapkante bei 9.929 Punkten) wieder fünfstellige Notierungen realistisch werden lässt. Der Blick auf die weiterhin negativ zu interpretierenden technischen Indikatoren macht allerdings wenig Hoffnung, dass es zeitnah wieder spürbar bergauf geht. Investoren sollten daher die o. g. Tiefstände vom August und September 2015 im Auge behalten, deren Unterschreiten weitere Kursverluste in Richtung der Marke von 9.000 Punkten nach sich ziehen dürfte.

Beachten Sie auch die Analyse der DZ BANK-Analysten zum deutschen Leitindex "DAX verteidigt Support".

Lesen Sie auch den Artikel der Helaba-Experten "DAX vor Kurssprung?" sowie den Artikel "DAX, Erholung nutzen" und "Euro, Unterstützungsbereich getestet Euro, Unterstützungsbereich getestet".

Verpassen Sie nicht die Artikel "DAX, trübe Aussichten" und "Bund-Future, Ausblick bleibt konstruktiv" und die Analyse .

Eine Übersicht zu den aktuellen Konjunktur- und Wirtschaftsdaten finden Sie im
Termin-Topic. (22.01.2016/dc/a/i)



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