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DAX, er schafft es nicht


28.08.2017 - 08:43:57 Uhr
IG Markets

Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Die Handelsexperten bei IG Markets berichten von deren aktuellen Blick auf den Verlauf des deutschen Aktienbarometers DAX:

Die weltweit führenden Notenbänker trafen sich Ende der vergangenen Woche im US-amerikanischen Jackson Hole. Wie bereits erwartet, blieben Hinweise zur weiteren Geldpolitik in den USA sowie der Eurozone aus. Dennoch konnte der Euro deutlich zulegen. Zwar ist die Europäische Zentralbank über die jüngste Stärke der Gemeinschaftswährung besorgt, großartig thematisiert wurde dieses Thema jedoch nicht.

Das Highlight in der kommenden Woche dürfte am Freitag der offizielle US-Arbeitsmarktbericht sein. Zuvor stehen am Mittwoch die ADP-Beschäftigungszahlen auf der Agenda. Des Weiteren werden in den Vereinigten Staaten das Verbrauchervertrauen für August, das Bruttoinlandsprodukt für das zweite Quartal sowie der ISM-Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe veröffentlicht. Hierzulande könnte die Arbeitslosenzahl von Interesse sein.

Der DAX schafft es einfach nicht, aus dem seit Juni intakten Abwärtstrendkanal nach oben auszubrechen. In der vergangenen Woche scheiterte das heimische Börsenbarometer gleich drei Mal an der besagten Trendkanallinie bei aktuell 12.195 Punkten. Aber auch das 50,0%-Fibonacci-Niveau bei 12.208 Zählern stand im Weg. Nun könnte es zum wiederholten Mal in Richtung der waagerechten Trendlinie bei 12.068/12.082 Punkten gehen.

Vorbörslich sehen wir den DAX bei 12.148 Punkten, rund 0,2% unter dem Schlusskurs der Vorwoche.

"DAX, die Gefahr des "Topbildungsprozesses"".

Lesen Sie auch den Artikel der Helaba-Eixperten sowie den Artikel "DAX, die Verbesserungstendenzen" und "DAX, er schafft es nicht".

Verpassen Sie nicht die Artikel "Euro vs. Greenback, die Kursrakete" und "Gold, die psychologische Preisregion" und die Analyse "Gold, der Kampf der Gold-Bullen". (28.08.2017/dc/a/i)



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