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DAX, der zyklische Gegenwind


21.09.2017 - 08:18:15 Uhr
DZ BANK

Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Die Technischen Analysten bei der DZ Bank berichten von deren aktuellen Blick auf das deutsche Aktienbarometer DAX:

Nach moderater Eröffnung setzte der deutsche Blue Chip-Index seine lustlose Bewegung der Vortage gestern fort. Dies war durchaus verständlich - angesichts der bevorstehenden Sitzung der US-Notenbank Fed am Abend wollten sich die Marktteilnehmer nicht so recht aus der Deckung wagen.

Das Aktienmarktbarometer befindet sich seit über einer Handelswoche in einer seitwärts gerichteten Konsolidierungsbewegung. Der vorherige Anstieg wird "auf hohem Niveau" verdaut, was unter Trendaspekten als günstig zu interpretieren ist. Allerdings schwindet das weitere Anschlusspotenzial zunehmend, denn bis zum Reaktionshoch vom 13. Juli bei 12.675 Punkten ist nur noch ein recht marginaler Spielraum vorhanden. Zudem dürften die weiteren Kursavancen mit dem Herannahen des Monats Oktober auch auf der Zeitebene begrenzt ausfallen.

Auch wenn der zyklische Gegenwind, der prinzipiell seit der ersten Augustwoche besteht, sich insbesondere am US-Aktienmarkt noch nicht in fallenden Kursen niedergeschlagen hat, so sollte ein Negativszenario im Herbst nicht voreilig ad acta gelegt werden. Denn mit Beginn des Oktobers bricht die "extremste" Phase des zyklischen Abwärtspfads an (Basis sind "US-Präsidentschaftswahlzyklus" und "Dekadenzyklus").

Da in den letzten Tagen auch noch von sentiment-technischer Seite Signale zu vernehmen sind, dass Bären zunehmend "kapitulieren", könnte eine negative Marktumkehr schon bald auf die Agenda rücken. Aus charttechnischer Sicht wäre insbesondere dann ein diesbezügliches Negativsignal gegeben, wenn der DAX nachhaltig unter die 12.320 Punkte-Marke fiele.

"DAX, der Spielraum für Fortsetzung".

Lesen Sie auch den Artikel der Helaba-Experten sowie den Artikel "DAX, das kalkulatorische Potenzial" und "S&P500, Rücksetzer nicht in Sicht".

Verpassen Sie nicht die Artikel "DAX, Wiedersehen mit dem Rekordhoch?" und "DAX, es ist nicht alles Gold was glänzt" und die Analyse "DAX, Aktienbullen geht die Kraft aus". (21.09.2017/dc/a/i)



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