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EUR/JPY, der Weg nach oben


13.12.2016 - 09:09:42 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Die Devisen-Experten der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von deren aktuellen Blick auf das Währungspaar Euro gegenüber dem japanischem Yen (EUR/JPY):

Seit Ende 2014 musste der Euro zum japanischen Yen kleinere Brötchen backen und verlor dabei einen Großteil seiner in den beiden Vorjahren verzeichneten Kursgewinne. Erst zur Jahresmitte gelang eine Stabilisierung, die in den letzten Wochen spürbar an Kraft zulegen konnte. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang vor allem der jüngste Sprung über den Abwärtstrend seit dem Mehrjahreshoch vom Dezember 2014 (akt. bei 121,24 JPY).

Da gleichzeitig auch die "Brexit"-Kerze vom Juni positiv aufgelöst wurde, haben sich die kurzfristigen Perspektiven aufgehellt. Nächster wichtiger Anlaufpunkt ist nun die 200-Wochen-Linie (akt. bei 131,65 JPY). Das Hoch vom April 2011 (123,37 JPY) und das Tief vom April 2015 (126,07 JPY) stellen auf dem Weg dorthin keine größeren Hürden dar. Unterstützt wird die aktuelle Aufwärtstendenz durch das positive Bild bei den technischen Indikatoren, bei denen die von uns betrachteten Oszillatoren (RSI, Stochastik) und Trendfolger (Aroon, MACD) allesamt "long" positioniert sind und noch Spielraum bieten, um zusätzliche Kurszuwächse zu begleiten.

Fällt die Einheitswährung indes zeitnah wieder unter den o. g. Baissetrend zurück, wäre die jüngste Erholung gestoppt. In der Folge müssten sich Anleger auf Rücksetzer in Richtung der Kombination aus dem Hoch vom März 2012 (111,47 JPY) und dem jüngsten Verlaufstief (109,53 JPY) einstellen.

Beachten Sie auch die Analyse der DZ BANK-Analysten zum deutschen Leitindex "DAX, "Weihnachtsrally" dank positiver Zyklik".

Lesen Sie auch den Artikel der Helaba-Experten "DAX, verstärkte Volatilität voraus " sowie den Artikel "DAX nimmt Kurs auf "Gann-Tag"" und "Euro vs. US-Dollar, uneinheitliches Bild".

Verpassen Sie nicht die Artikel "DAX, das kalkulatorische Anschlusspotential" und "DAX, Abschläge nach Kraftakt" und die Analyse "Bund-Future blickt nach unten". (13.12.2016/dc/a/g)



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