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Digitale Währungen jetzt auch in der Industrie


21.06.2019 - 11:00:00 Uhr
derivatecheck.de

Wie Kryptowährungen die Wirtschaft verändern


Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Geschäfte mit digitalen Währungen werden in der Wirtschaft immer beliebter. Die Zeiten in denen Bitcoin und Co nur als reine imaginäre Handelsmöglichkeit im Internet benutzt werden sind lange vorbei. Immer mehr Unternehmen erkennen die Vorteile der digitalen Währungen, wenn es darum geht diese möglichst vorteilhaft für die eigenen Geschäfte zu nutzen. Gerade im Bereich des internationalen Handels ermöglichen Kryptowährungen Unternehmen die Möglichkeit Geschäfte abzuschließen wo sonst einfach nicht die entsprechenden Voraussetzungen gegeben wären. Unternehmen könnten so zum Beispiel Maschinen aus Deutschland nach Weißrussland exportieren. Etwas, das sonst wegen hoher Inflation des weißrussischen Rubels und fehlender Kreditsicherheiten ein extrem risikoreiches Geschäft wäre. Zudem besteht auf weißrussischer Seite kaum die Möglichkeit an harte ausländische Devisen zu gelangen. Durch die Verwendung von Kryptowährungen als Zwischenwährung lässt sich diese Problematik effektiv und schnell umgehen.

Die großen High-Tech-Konzerne haben in diesem Zusammenhang den Vorteil der Digitalen Währungen erkannt und bieten die Zahlungsmöglichkeit mit Kryptowährungen an. Zudem beteiligen sie sich an entsprechenden Startups um von Anfang vom Erfolg der Digitalwährungen profitieren zu können. So hat zum Beispiel die Firma Bosch eine Risikoinvestition in Iotas - eine digitale Währung eines Berliner Startup-Unternehmens gemacht. Aber auch Unternehmen wie Volkswagen und Innogy setzen auf die Erfolge dieses jungen Unternehmens bzw. Seiner digitalen Währung. Bei Volkswagen geht es dabei längst nicht nur um die reine Währung als solche. Vielmehr interessiert man sich für diverse Zahlungsmöglichkeiten die so direkt vom Auto ausgeführt werden könnten. Zum Beispiel bei der Nutzung eines Parkhauses oder einer Fähre. Investitionen von namenhaften Unternehmen in die Entwickler von Kryptowährungen machen letztere natürlich auch für die diversen Handelsplattformen weitaus interessanter. Namenhafte Broker für digitale Währungen im Internet wie zum Beispiel TDS Capital suchen unter der Vielzahl an neuen Kryptowährungen diejenigen heraus die langfristig am ehesten Bestand haben und nehmen diese in Ihr reguläres Portfolio auf. Das Interesse der Wirtschaft an den digitalen Währungen ist auch bei vielen Banken durchaus nicht unbemerkt geblieben und namenhafte internationale Geldhäuser bieten mittlerweile den Transfer von Bitcoin, Ripple und Co als zusätzliche Serviceleistung an. So machen sich einige Bankenverbunde zum Beispiel in der Schweiz und Japan daran eine eigene Währung zu entwickeln die sie dann Ihren Kunden als alternative Lösung anbieten können.

Digitale Währungen im Einzelhandel


Dier Entwicklung innerhalb der letzten Jahre wäre aber wohl kaum so positiv verlaufen, wenn Kryptowährungen nicht als etabliertes Zahlungsmittel für die Industrie bzw. für die Wirtschaft genutzt werden würde. Die Zeiten in denen Bitcoin und Co als vorrangig Zahlungsmittel für Hacker diente sind auf jeden Fall definitiv vorbei. Allerdings muss man anmerken das sich gerade noch kleiner und mittlere Unternehmen oftmals damit schwertun die Vorzüge von Kryptowährungen zu nutzen. Einzelne Unternehmen, welche die digitale Währung nuten sind dabei viel zu oft noch eine Seltenheit. So zum Beispiel internationale Architekturbüros. Positiv dagegen ist das bereits jetzt schon Airlines wie Peach in Japan oder AirBaltic die Zahlung mit Kryptowährung anbieten. Ebenso wie das Hotel Shani in Wien, aber auch der Reisevermittler Expedia und die Handelsplattform Rakuten bieten die Möglichkeit mit digitaler Währung zu zahlen. Bleibt zu hoffen das dieser erfreuliche Trend weiter anhält und noch mehr Menschen die Möglichkeit haben Kryptowährungen in ihrem Alltag ganz selbstverständlich zu nutzen. (21.06.2019/dc/a/g)



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