Suche
nach Kursen
 Aktien
 Fonds
 Zertifikate
 Optionsscheine
 Optionen & Futures
nach Artikeln
alle Artikel
nur Analysen
nur News
als Quelle
 
WKN/ISIN/Symbol/Name

Analysen des Tages
vorheriger Monat April 2020 nächster Monat
Mo Di Mi Do Fr Sa So
01 02 03 04 05
06 07 08 09 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30
             

 
 
 

Newsletter
 

Login Depot + Forum
 
Passwort vergessen?



 
 

EUR/USD: Neue Aufwärtswelle?


13.03.2020 - 10:00:00 Uhr
UBS

Zürich (www.forexcheck.de) - Das Währungspaar EUR/USD konnte seit dem Verlaufstief bei USD 1,077 am 20. Februar eine rapide Aufwärtsbewegung einleiten, wie aus der Veröffentlichung "KeyInvest DailyTrader" der UBS hervorgeht.

Trotz der starken vorherigen Abwärtsbewegung habe EUR/USD am 27. Februar bei USD 1,098 den 50er EMA überschreiten und damit ein deutliches Stärkesignal setzen können. In der Folge habe EUR/USD auch weiter hoch gezogen und bereits am 02. März den 200er EMA bei USD 1,1104 erobert. Damit habe das Cross auch langfristig ein Stärkesignal generieren können. Zuvor sei EUR/USD immer wieder an der nachhaltigen Eroberung des 200er EMA gescheitert und seinem langfristigen Abwärtstrend gefolgt. Mit der Eroberung des 200er EMA sei den Bullen dann der Befreiungsschlag gelungen. Es sei ein massiver Anstieg bis zum 09. März bei USD 1,149 gefolgt. Die folgende Abwärtskorrektur bis USD 1,109 zum 12. März sei am 200er EMA ausgelaufen. Damit sei die Eroberung des 200er EMA bestätigt worden und es sei eine neue Aufwärtswelle gefolgt.

Ausblick: EUR/USD befinde sich in einer neuen Aufwärtsbewegung und solange der 200er EMA verteidigt werden könne, sei mit nachhaltig steigenden Kursen zu rechnen.

Die Long-Szenarien: EUR/USD könne den 200er EMA weiter verteidigen und in einer neuen Aufwärtswelle das Verlaufshoch vom 09. März bei USD 1,149 übertreffen. Gelinge dies, würde EUR/USD auch im Fünf-Jahreschart über den 200er EMA ansteigen, was die Lage nochmals deutlich aufhellen würde. Die nächste Anlaufzone wäre dann der Bereich um USD 1,175, wo sich ein weiterer massiver Widerstand befinde.

Die Short-Szenarien: EUR/USD steige nur noch kurz an, könne aber das Verlaufshoch bei USD 1,149 nicht mehr erobern. In der nächsten Abwärtswelle sacke das Währungspaar dann auch unter das Verlaufstief vom 12. März bei USD 1,109 und gebe damit auch den 200er EMA wieder auf. In diesem Fall würde sich die Lage für die Bären wieder deutlich aufhellen und es wäre mit wieder langfristig fallenden Kursen zu rechnen. Die nächste Anlaufzone wäre dann die Unterstützung im Bereich von USD 1,10. Darunter würde EUR/USD wohl in seinen Abwärtstrendkanal zurückkehren und Kurs auf das Verlaufstief bei USD 1,077 nehmen. (13.03.2020/fx/a/t)




Erweiterte Funktionen
Artikel drucken Artikel drucken Derivate-Infos
Weitere Analysen & News mehr
03.04.2020, derivatecheck.de
Tipps zu Derivaten 2020
03.04.2020, BNP Paribas
Brent: Moderate Konsolidierung
03.04.2020, BNP Paribas
Palladium mit Zwischenrally
03.04.2020, HSBC Trinkaus & Burkhardt
DAX (Tageschart): Charttechnische Normalität - Chartanalyse
03.04.2020, HSBC Trinkaus & Burkhardt
Royal Dutch Shell (Wochenchart): Rückeroberung der Jahrtausendtiefs - Chartanalyse
 

Copyright 1998 - 2020 derivatecheck.de, implementiert durch ARIVA.DE AG