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EUR/USD: Anschlusskäufe müssen her


10.07.2020 - 09:40:00 Uhr
UBS

Zürich (www.aktiencheck.de) - Das Währungspaar EUR/USD (ISIN EU0009652759/ WKN 965275) ist in den Vortagen aus dem Dreieck wie erwartet nach oben ausgebrochen, wie aus der Veröffentlichung "KeyInvest DailyTrader" der UBS hervorgeht.

Allerdings habe die Aufwärtsdynamik nur kurz gewährt. Das Verlaufshoch sei bisher bei USD 1.137 erreicht worden, in der Folge sei es wieder bergab gegangen. Aktuell teste EUR/USD erneut den vorherigen Ausbruchsbereich und könnte dann wieder nach oben abdrehen. Im Fünf-Jahreschart sei aber das derzeitige Problem für die Bullen zu erkennen. Im großen Bild verlaufe in diesem Wochenchart der wichtige 200er EMA genau im Bereich von USD 1.137 und blockiert hier bisher einen weiteren Kursanstieg. Bereits in der Vergangenheit sei EUR/USD an diesem 200er EMA im Wochenchart immer wieder nach unten abgeprallt. Gelinge den Bullen hier erneut kein Durchbruch nach oben, könnte sich die Lage also schnell wieder eintrüben.

Ausblick: EUR/USD bewege sich übergeordnet in einem jahrelangen Abwärtstrend. Kurzfristig sei dem Währungspaar im Tageschart im Vormonat Juni aber ein Ausbruch über den 200er EMA gelungen, ein sehr bullishes Signal. Es sei dann auch zu einem weiteren Anstieg gekommen, jedoch müssten die Bullen nun auch den 200er EMA im Wochenchart knacken.

Die Long-Szenarien: Solange sich EUR/USD im Tageschart über seinem 200er EMA aufhalte, sei die Lage eher bullish zu werten. Auch der Ausbruch aus dem Dreieck nach oben sei ein bullishes Signal. EUR/USD tendiere weiter seitwärts und sammle Kraft zum weiteren Ausbruch. Den Bullen gelinge schließlich ein Anstieg über den 200er EMA im Wochenchart bei USD 1,137. Damit würde sich die Lage aufhellen und langfristig mit weiter steigenden Notierungen zu rechnen sein. Das erste Anlaufziel der Bullen wäre das Verlaufshoch bei USD 1,142 vom 10. Juni.

Die Short-Szenarien: EUR/USD könne den Ausbruch aus dem Dreieck nicht nutzen und sacke wieder nach unten ab. Die erste Auffangmarke wäre die untere Begrenzung des Dreiecks bei USD 1,120. Gehe es tiefer, dürfte EUR/USD Kurs auf den 50er EMA im Tageschart bei USD 1,116 nehmen und darunter auf den 200er EMA bei USD 1,108. Unter dem 200er EMA würde sich die Lage langfristig wieder eintrüben und die Unterstützung bei USD 1,100 das erste Anlaufsziel sein. (10.07.2020/ac/a/m)




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