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EUR/USD: Trendkanal zurückerobert


09.10.2020 - 09:28:00 Uhr
UBS

Zürich (www.aktiencheck.de) - Das Währungspaar EUR/USD (ISIN EU0009652759/ WKN 965275) konnte in der Aufwärtsbewegung von Ende Mai bis Anfang September kräftig hochziehen und im Verlaufshoch am 01. September USD 1,200 erreichen, wie aus der Veröffentlichung "KeyInvest DailyTrader" der UBS hervorgeht.

Dann habe EUR/USD eine Abwärtskorrektur eingeleitet, die vermutlich auch hinter den Kulissen von der EZB mit angetrieben worden sei. EZB-Vertreter hätten sich nach dem starken Euro-Anstieg mehrmals kritisch zur hohen Bewertung der Gemeinschaftswährung geäußert. EUR/USD sei zudem auch aus dem Trendkanal und unter den 50er EMA gesunken und habe im Verlaufstief am 25. September USD 1,161 erreicht. Dann seien die Bullen auf das Feld zurückgekehrt und hätten EUR/USD wieder bis über den 50er EMA hoch getrieben und in der Folge auch den steigenden Trendkanal zurückerobert. Der 50er EMA habe bei kurzen Rückläufen zudem mehrmals verteidigt werden können. EUR/USD zeige weiter Stärke.

Ausblick: Solange das Währungspaar im steigenden Trendkanal notiere und den 50er EMA verteidigen könne, sei von weiter anziehenden Notierungen bei EUR/USD auszugehen.

Die Long-Szenarien: EUR/USD bleibe im steigenden Trendkanal und gewinne mehr und mehr an Aufwärtsdynamik. Die erste Anlaufmarke wäre dann das Verlaufshoch vom 01. Oktober bei USD 1,180. Gehe es höher, dürfte die obere Begrenzung des steigenden Trendkanal im Bereich von USD 1,200 angelaufen werden. Mit einem Ausbruch nach oben aus dem steigenden Trendkanal heraus, sei aber eher nicht zu rechnen. Zumal die EZB einer Überhitzung des Euro entgegenwirken dürfte.

Die Short-Szenarien: EUR/USD sacke erneut ab und gebe den gerade zurückeroberten steigenden Trendkanal wieder auf. In der Folge dürften die Bären dann Kurs auf den 50er EMA nehmen. Sollte hier ein Durchbruch nach unten gelingen, würde sich die Lage kurzfristig wieder eintrüben und ein weiterer Rücklauf zu erwarten sein. Die nächste Zielmarke der Bären wäre dann das Verlaufstief vom 25. September von USD 1,161. Darunter dürften die Bären die Unterstützung bei USD 1,142 ansteuern. (09.10.2020/ac/a/m)




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