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EUR/USD: Hält 50er EMA?


29.01.2021 - 09:25:00 Uhr
UBS

Zürich (www.aktiencheck.de) - Das Währungspaar EUR/USD (ISIN EU0009652759/ WKN 965275) befindet sich seit Ende Mai 2020 in einem starken Aufwärtstrend, wie aus der Veröffentlichung "KeyInvest DailyTrader" der UBS hervorgeht.

Mitte Juli 2020 sei es dabei zu einem Ausbruch aus dem langfristig fallenden Trendkanal sowie über den 200er EMA im Wochenchart gekommen. Damit sei ein langfristiges bullisches Signal generiert worden. Es sei dann zu einem weiteren Kursanstieg bis USD 1,234 am 06. Januar dieses Jahres gekommen. Abwärtskorrekturen in dieser Aufwärtsbewegung seien in der Regel leicht unterhalb des 10er EMA ausgelaufen.

Nach dem Verlaufshoch bei USD 1,234 sei das Währungspaar aber deutlich unter den 10er EMA abgesackt und habe damit bevorstehende weitere Schwäche signalisiert. Diese sei mit dem Ausbruch aus dem steigenden Trendkanal auch bestätigt worden. Das Verlaufstief der Abwärtsbewegung sei bei USD 1,205 markiert worden. Seitdem gehe es für das Währungspaar seitwärts, eingezwängt zwischen dem 50er EMA auf der Unterseite und dem 10er EMA auf der Oberseite.

Ausblick: Der Aufwärtstrend sei übergeordnet noch intakt, allerdings habe sich die Lage für das Währungspaar deutlich eingetrübt.

Die Short-Szenarien: EUR/USD könne nicht mehr nachhaltig über den 10er EMA ansteigen und signalisiere damit weitere Schwäche. Komme es dann auch zu einem deutlichen Bruch unter den 50er EMA, würde sich die Lage auch mittelfristig weiter eintrüben. Besonders unter dem Verlaufstief bei USD 1,205 würde ein weiteres Short-Signal generiert werden. Die nächste Anlaufzone wäre dann die Unterstützungszone um USD 1,190. Langfristig müsste sogar mit einem Kursrückgang bis zum 200er EMA im Tageschart bei USD 1,175 gerechnet werden.

Die Long-Szenarien: Das Währungspaar könne sich über dem 50er EMA halten und die aktuelle Seitwärtsbewegung als Sprungbrett für einen neuen Kursanstieg nutzen. In der Folge wäre dann mit einem Hochlauf zur unteren Begrenzung des steigenden Trendkanals zu rechnen. Aber erst bei einer Rückeroberung des Trendkanals würde sich die Lage für EUR/USD wieder deutlich aufhellen. (29.01.2021/ac/a/m)




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