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DAX, Warten auf prozyklischen Ausbruchsversuch


06.10.2017 - 08:48:49 Uhr
Helaba

Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Die Technischen Analysten bei der Hessischen Landesbank Helaba berichten von deren aktuellen Blick auf das deutsche Aktienbarometer DAX:

Der DAX trat gestern, erwartungsgemäß weitestgehend auf der Stelle. Einerseits fehlten neue Kaufanreize, andererseits sorgt der weiter schwelende Katalonien-Konflikt für Verunsicherung. Erste handfeste Reaktionen im Zusammenhang mit dem Konflikt gibt es bereits. So wird die spanische Bank Sabadell den juristischen Sitz nach Alicante verlegen. Die spanische Zentralregierung plant ein Dekret auf den Weg zu bringen, was Unternehmen den Abzug aus Katalonien erleichtern soll. Da der weitere Werdegang des Konflikts nicht absehbar ist, wird das Thema in den kommenden Tagen weiterhin die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Einmal mehr ist es dem DAX gestern nicht gelungen, den Widerstand bei 12.989 Zählern zu überwinden. Dabei handelt es sich um die obere Begrenzung des linearen 144er Regressionskanals. Dies sowie die verstärkt Richtung Süden kippenden Oszillatoren verdeutlichen das nachlassende beziehungsweise fehlende Momentum. Insofern ist davon auszugehen, dass der deutsche Aktienmarkt zunächst eine Konsolidierung durchlaufen wird um anschließend einen neuerlichen, prozyklischen Ausbruchsversuch auf der Oberseite zu unternehmen.

Beachten sie den Artikel der Analysten bei der DZ Bank "DAX, Rücksetzer vor Jahresendrally".

Lesen Sie auch den Artikel der Helaba-Experten sowie den Artikel "DAX, häufige Dojis deuten auf Unzufriedenheit" und "DAX ist reif für Verschnaufpause".

Verpassen Sie nicht die Artikel "DAX, die psychologische Marke" und "DAX im Spanungsfeld" und die Analyse "S&P500, die nächste Anlaufstelle". (06.10.2017/dc/a/i)



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