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S&P 500: Nachhaltige Toppbildung wahrscheinlich - Chartanalyse


03.01.2019 - 09:45:00 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Unabhängig davon, welchen Maßstab Anleger heranziehen: Zum Jahreswechsel 2018/19 öffnet sich (nahezu) überall die Schere, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

Damit seien die negativen Divergenzen für die Analysten ein ganz wichtiges Investmentthema im neuen Jahr! Alle Phänomene sollten Investoren als Warnung vor einer oberen Trendwende an den US-Aktienmärkten verstanden wissen. Diese hätten sich im vergangenen Jahr lange Zeit als Fels in der Brandung erwiesen, doch nun würden die charttechnischen Probleme auch hier offen zu Tage treten. Exemplarisch möchten die Analysten den Monatschart des S&P 500 (ISIN: US78378X1072, WKN: A0AET0) anführen, der bereits in den letzten Jahren ein treuer Wegbegleiter gewesen sei. Welchen Unterschied doch manchmal ein Jahr mache! Im Vergleich zur Situation von vor zwölf Monaten seien inzwischen der Bruch des steilen Aufwärtstrends seit Anfang 2016 sowie der Rückfall in den Basisaufwärtstrend seit März 2009 (akt. bei 2.834/2.726 Punkten) erfolgt. Auch die im letztjährigen Jahresausblick angeführten Indikatorformationen bzw. -trendlinien hätten für die konkrete Timingentscheidung im vergangenen Jahr wertvolle Hilfestellungen geliefert. So liege neben dem Bruch eines Aufwärtstrends mittlerweile im Verlauf des RSI eine abgeschlossene Toppbildung vor.

Parallel dazu habe der MACD zuletzt ein neues Ausstiegssignal generiert - und zwar auf historisch höchstem Niveau. Per Saldo seien das alles Belastungsfaktoren, doch besonders die obere Umkehr im RSI-Verlauf wiege schwer. In der Vergangenheit hätten solche Indikatorformationen oftmals zeitlichen Vorlauf im Vergleich zu einer äquivalenten Weichenstellung im eigentlichen Kursverlauf besessen. Deshalb müssten Anleger die Jahrestiefs von 2018 beim S&P 500 bei 2.533 bzw. 2.529 Punkten im Blick haben. Falle diese horizontale Unterstützungszone, wäre eine obere Umkehr vervollständigt, aus deren Höhe sich immerhin ein rechnerisches Abschlagspotenzial von rund 340 Punkten ergeben würde. In diesem Szenario werde ein Ausloten der unteren Begrenzung des Haussetrends seit 2009 (akt. bei 2.208 Punkten) zu einer realistischen Option. Dafür spreche auch die alte Tradingweisheit, wonach ein Basiswert, der es nach oben versucht habe, und gescheitert sei, es in der Folge nach unten versuchen werde! Einen weiteren Belastungsfaktor stelle die Candlestickkonstellation auf Quartalsbasis dar. Mit einem sog. "tweezer top" durch zwei nahezu deckungsgleiche Hochs (2.941 vs. 2940 Punkte) sowie einem "bearish engulfing" würden sich in dieser Zeitebene gleich zwei Trendwendemuster ergeben. (03.01.2019/ac/a/m)



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