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DAX: Ein wenig Hoffnung keimt auf


09.01.2019 - 09:40:05 Uhr
IG

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Die Verhandlungen zwischen den USA und China scheinen vielversprechend zu verlaufen, so Christian Henke, Senior Market Analyst bei IG, in seinem aktuellen "Market Update".

Viele Marktteilnehmer würden nun auf ein baldiges Ende des Handelskonflikts hoffen. Zudem bekämen die Finanzmärkte Schützenhilfe von der Notenbank FED, die sich in diesem Jahr mit weiteren Zinserhöhungen zurückhalten könnte.

Aus charttechnischer Sicht handle es sich im Augenblick lediglich um eine Erholung innerhalb eines intakten Abwärtstrends. Die Gegenbewegung müsse sich noch als nachhaltig herausstellen.

Dank freundlicher Vorgaben aus den USA könnte der DAX (ISIN DE0008469008/ WKN 846900) heute freundlich in den Tag starten. Zur Stunde würden die Experten den deutschen Leitindex bei 10.935 Punkten sehen, rund 1,2% über dem Schlusskurs vom Dienstag.

US-Präsident Donald Trump habe die Notenbank FED in jüngster Vergangenheit mitunter harsch kritisiert. Weiter steigende Zinsen könnten eine Konjunkturabkühlung zur Folge haben. Der oberste Währungshüter der Vereinigten Staaten, Jerome Powell, habe zuletzt beschwichtigende Worte gefunden. Die Marktteilnehmer würden momentan von keiner baldigen Zinserhöhung ausgehen. Laut der CME Group liege die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Leitzinserhöhung bei der nächsten geldpolitischen Sitzung am 30. Januar bei lediglich 0,5%.

Charttechnik

Dem DAX wäre gestern beinahe der nächste Befreiungsschlag gelungen. Die waagerechte Trendlinie bei 10.800 Punkten habe noch nicht nachhaltig zurückgewonnen werden können. Erst bei einem signifikanten Sprung über den besagten Widerstand könnte es in Richtung der unteren Abwärtstrendkanallinie bei aktuell 10.962 Zählern gehen. Darüber wären das Verlaufshoch bei 10.987 Punkten von Mitte Dezember, die "runde" Zahl bei 11.000 Zählern sowie die fallende einfache 50-Tage-Durchschnittslinie bei momentan 11.060 Punkten weitere Ziele. (09.01.2019/ac/a/m)




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