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DAX: Heftiger Rückfall


08.02.2019 - 08:55:00 Uhr
UBS

Zürich (www.aktiencheck.de) - Sofort zum Handelsstart am Donnerstag fiel der deutsche Leitindex (ISIN DE0008469008/ WKN 846900) unter die Marke von 11.280 Punkten und aktivierte auf diese Weise das Short-Szenario der gestrigen Analyse, wie aus der Veröffentlichung "KeyInvest DailyTrader" der UBS hervorgeht.

In der Folge hätten die Käufer keinen Fuß mehr auf den Boden bekommen. Sogar die Unterstützung bei 11.100 Punkten sei gerissen worden. Nur knapp oberhalb des wichtigen Supports bei 11.009 Punkten habe der DAX den Handel bei 11.022 Punkten und damit auf Tagestief beendet.

Ausblick: Keine Frage, dieser Kurseinbruch habe für trübe Gesichter bei den Bullen gesorgt. Die Bären wiederum hätten mit voller Wucht zurückgeschlagen und nicht nur die Tageskerze vom Dienstag, sondern auch den kompletten mühsam erkämpften Anstieg der vergangenen Wochen neutralisiert. Ein schnelles Comeback der Käufer erscheine daher unwahrscheinlich.

Die Short-Szenarien: Im Fokus stehe nun ganz klar die Schlüsselunterstützung bei 11.000 Punkten im Index. Werde sie gerissen, wäre die Mitte Januar aktivierte mittelfristige Bodenformation im Index neutralisiert. Der DAX dürfte dann in einem ersten Schritt die Kurslücke bei 10.929 Punkten schließen. In diesem Fall wäre der Chart auf der Unterseite bereinigt. Könnten die Käufer auf diesem Kursniveau aber nicht kontern, dürfte der DAX bis auf 10.815 Punkte zurücksetzen, wo eine weitere ausgeprägte Unterstützung auf den Index warte.

Die Long-Szenarien: Die bisherige Wochenkerze sei stark bearish. Die Käufer würden einen regelrechten Kraftakt am Freitag benötigen, um noch etwas retten zu können. Voraussetzung hierfür wäre eine Verteidigung der Unterstützungszone zwischen 11.050 und 11.000 Punkten. Erholungen würden allerdings bereits bei 11.100 Punkten auf einen Widerstand treffen. Werde diese Hürde genommen, wären 11.217 Punkte noch einmal erreichbar. Das dürfte für Freitag aber schon das maximal Machbare darstellen. Erst über 11.371 Punkten entstünden nun wieder neue prozyklische Long-Signale. (08.02.2019/ac/a/m)




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