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Dow Jones (Monatschart): Zieht Stärke weitere Stärke nach sich? Chartanalyse


13.03.2019 - 08:55:00 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Bekanntermaßen sind die Aktienmärkte sehr freundlich in das neue Jahr gestartet, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

Sie hätten deshalb untersucht, welche Implikationen ein konstruktiver Jahresauftakt im weiteren Jahresverlauf nach sich ziehe. Die Ergebnisse seien durchaus zweischneidig gewesen. Dem widerspreche eigentlich eine der Grundannahmen der Technischen Analyse, wonach Stärke weitere Stärke nach sich ziehe. Deshalb würden sich die Analysten in der Analyse von einem besonders erfolgreichen Jahresauftakt lösen und würden stattdessen alle Zwei-Monats-Perioden beim Dow Jones (ISIN: US2605661048, WKN: 969420) mit einem Kursplus von mindestens 8% betrachten. Warum ausgerechnet diese Größenordnung? 8%-Ertrag entspreche regelmäßig der Wertentwicklung, welche Investoren auf Jahressicht unterstellen würden. Seit 1896 habe es insgesamt 193 Zwei-Monats-Zeiträume mit einem Kursanstieg von mehr als 8% gegeben. Die durchschnittliche Monatsperformance nach einer solchen Rally betrage 1,28% bei einer Wahrscheinlichkeit für steigende Notierungen von 62,5%. Interessant sei dabei, dass sowohl der durchschnittliche Kurszuwachs aller Monate (+0,53%) als auch die Trefferquote (58,3%) in den Schatten gestellt würden.

Hätten die Analysten möglicherweise einen Glückstreffer gelandet? Um den Zufall als Ursache ausschließen zu können, hätten sie im nächsten Schritt auch noch die Performance der kommenden drei bzw. zwölf Monate nach Auftreten eines starken Kursanstiegs von mehr als 8% untersucht. Die beiden längeren Betrachtungszeiträume würden die bisher gewonnene Erkenntnis untermauern. Nach einer starken Kursrally erziele der Dow Jones in den kommenden drei Monaten weitere Kursgewinne von 2,49%. Die Wahrscheinlichkeit dann tatsächlich im Plus zu liegen, betrage 64,1%. Erneut werde die durchschnittliche Performance aller 3-Monats-Perioden von 1,75% bei einer Trefferquote von 60,2% geschlagen. Last but not least die Zahlen für den Jahresvergleich: Zwölf Monate nach einem 8%-Anstieg lägen die amerikanischen Standardwerte im Durchschnitt um 9,7% im Plus. Die Wahrscheinlichkeit für weitere Kursgewinne betrage dabei mehr als 70%. Dagegen würden die Notierungen bei einer um rund 10%-Punkte schlechteren Trefferquote in allen 12-Monats-Zeiträumen seit 1896 im Durchschnitt lediglich um 7,6% zulegen. Für den Dow Jones belege die Auswertung der Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt die trendfolgende Basisannahme der Technische Analyse: Eine starke Kursentwicklung ziehe oftmals weitere Kursavancen nach sich. (13.03.2019/ac/a/m)



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