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DAX: Erneut gescheitert


02.12.2019 - 08:35:00 Uhr
UBS

Zürich (www.aktiencheck.de) - Die an dieser Stelle bereits mehrfach zitierte Schlüsselmarke im Chart des deutschen Leitindex (ISIN DE0008469008/ WKN 846900) bei 13.300 Punkten spielte auch in der Vorwoche eine wichtige Rolle, wie aus der Veröffentlichung "KeyInvest DailyTrader" der UBS hervorgeht.

Sowohl am Mittwoch als auch am Freitag sei es den Käufern nicht gelungen, trotz guter Ansätze und temporärer Hochs bei knapp 13.315 und 13.290 Punkten einen Schlusskurs über 13.300 Punkte zu bewirken. Damit habe die neutrale Schiebezone der vergangenen Wochen im Index weiter Bestand.

Ausblick: Der Index strapaziere den Geduldsfaden der Anleger extrem. Seit geraumer Zeit herrsche Stillstand im DAX. Keine Seite könne sich nachhaltig durchsetzen.

Die Short-Szenarien: Noch halte sich der DAX über dem Support bei 13.170 Punkten. Ein Schlusskurs unter dieser Marke würde die Wahrscheinlichkeit für eine zweite Abwärtsbewegung nach der Zwischenerholung der vergangenen Tage erhöhen. Das Zwischentief bei 13.044 Punkten wäre in diesem Fall als Mindestziel zu nennen. Idealerweise setze der DAX aber noch etwas tiefer zurück und unterschreite die runde 13.000-Punkte-Marke zumindest temporär. Dabei würde das Ausbruchsniveau bei 12.986 Punkten als Anlaufziel sehr gut passen. Sollte der Index bis dorthin fallen, wäre auch eine kleine Kurslücke im Chart geschlossen. Sehr gut abgesichert sei der DAX auch bei 12.886 Punkten, wo in Kürze der EMA50 auftreffen werde.

Die Long-Szenarien: Auf der Oberseite bleibe die Marke von 13.300 Punkten maßgeblich. Ein Tagesschlusskurs darüber könnte die zähe Seitwärtsphase der vergangenen Wochen endgültig beenden. Zumindest das Zwischenhoch bei 13.374 Punkten wäre in diesem Fall erreichbar. Breche der DAX auch über diese Marke aus, bliebe nur noch das Allzeithoch bei 13.597 Punkten als Ziel zu nennen. Inzwischen hätte der Index gemessen am seit August intakten mittelfristigen Aufwärtstrendkanal genügend Spielraum, dieses Niveau zu erreichen. Zähe Seitwärtsbewegungen würden folglich nicht nur Nachteile besitzen, sie würden den Käufern auch wieder mehr Luft verschaffen. (02.12.2019/ac/a/m)




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