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DAX (Tageschart): Höchster Tageszuwachs seit 2008 - Chartanalyse


25.03.2020 - 09:05:25 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Die Hochpunkte der letzten Erholungsversuche bei 9.146/9.201 Punkten hatten wir gestern als Signalgeber auf der Oberseite definiert, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

Mit einem Aufwärtsgap (9.071 zu 9.102 Punkte) habe der DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) gestern diese Schlüsselhürde genommen und damit die kurzfristige Stabilisierung seit dem Verlaufstief vom 16. März bei 8.256 Punkten abgeschlossen. Die jüngste Volumenentwicklung, der große Abstand zur 200-Tage-Linie (akt. bei 12.477 Punkten) sowie die extrem weit auseinanderliegenden Bollinger Bänder seien jeweils Argumente, welche eine "selling climax" nahelegen würden. Mit anderen Worten: Diese Extremfaktoren würden eine Fortsetzung des eingeleiteten Erholungsimpulses begünstigen. Die Abwärtskurslücke vom 12. März bei 9.986/10.391 Punkten, in die gleichzeitig auch das Tief vom Dezember 2018 (10.279 Punkten) falle, definiere dabei eine erste Zielzone. Interessanterweise ergebe sich aus der Höhe der diskutierten Stabilisierung ein Anschlusspotential von rund 900 Punkten, so dass ein Anlauf auf die angeführten Hürden gerechtfertigt erscheine. Aber auch unter Risikogesichtspunkten liefere die gestrige Tagesentwicklung eine wichtige Orientierungshilfe. Um die beschriebene Stabilisierung nicht zu gefährden, sollte der DAX das gestrige Aufwärtsgap nicht mehr schließen. (25.03.2020/ac/a/m)



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