Suche
nach Kursen
 Aktien
 Fonds
 Zertifikate
 Optionsscheine
 Optionen & Futures
nach Artikeln
alle Artikel
nur Analysen
nur News
als Quelle
 
WKN/ISIN/Symbol/Name

Analysen des Tages
vorheriger Monat Januar 2019 nächster Monat
Mo Di Mi Do Fr Sa So
01 02 03 04 05 06
07 08 09 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31
             

 
 
 

Newsletter
 

Login Depot + Forum
 
Passwort vergessen?



 
 

EUR/CAD, Knapp unter Mehrwochenhoch


02.07.2009 - 19:51:31 Uhr
forexcheck.de

Frankfurt a. M. (forexcheck.de) - Der Euro notiert gegenüber dem Kanadischen Dollar (EUR/CAD) knapp unter einem neuen Mehrwochenhoch.

Das Währungspaar wird aktuell bei 1,6260 und damit 0,05 % fester als noch am letzten Handelstag gehandelt.
Der Höchstkurs des EUR/CAD lag heute bei 1,6286 und damit knapp unter einem neuen Mehrwochenhoch.

Aus Indikatorensicht befindet sich das Währungspaar derzeit mit einem RSI von 71 innerhalb der Übergekauftzone. Ebenso war der letzte Kurs in der oberen Hälfte der Bollingerbänder, genauer gesagt sogar knapp unterhalb des oberen Bandes, dessen Begrenzung derzeit bei 1,6411 verläuft.
Auch der RSL liegt mit einem Wert von 1,0312, wie auch der MACD, im positiven Bereich und führt derzeit zu vermehrter Kauflaune bei dem Währungspaar.

Fazit: Aktuell haben es die Bullen beim EUR/CAD leicht. Dies wird auch durch die derzeitige Indikatorenlage bestätigt. Erst unterhalb der Unterstützung bei 1,6000 dürfte sich die Lage für die Bären wieder verbessern.

An Wirtschaftsmeldungen kam heute einiges, was die Forexkurse ordentlich durcheinander gewirbelt hat:

Am Vormittag kam die Veröffentlichung der Zahlen zu den europäischen Erzeugerpreisen der Industrie für Mai 2009 sowie die Veröffentlichung der europäischen Zahlen zur Arbeitslosigkeit für Mai 2009.

Euro-Zone:
Die Erzeugerpreise der Industrie sind in der Euro-Zone im Mai zum Vormonat um 0,2 % gefallen nach zuvor -0,9 % (revidiert von -1,0 %). Im Jahresvergleich sind die Preise der Erzeuger in der Industrie um 5,8 % gesunken nach zuvor -4,6 %.

Im Bereich der gesamten EU sind die Erzeugerpreise der Industrie im Monatsvergleich um 0,4 % gefallen nach zuvor -1,0 %. Im Jahresvergleich sind die Preise der Erzeuger in der Industrie um 5,7 % gefallen nach zuvor -3,9 %.

Die Arbeitslosenquote in der Euro-Zone im Mai steigt auf 9,5 %. Im Vormonat hatte sie bei 9,3 % gelegen, ein Jahr zuvor hatte sie noch 7,4 % betragen.

Die Arbeitslosenquote im Bereich der 27 EU-Mitglieder ist im Berichtsmonat auf 8,9 % gestiegen. Im Vergleichsmonat des Vorjahres hatte sie noch bei 6,8 % gelegen.
Die Europäische Zentralbank (EZB) veröffentlicht die heutige Referenzkursfeststellung.

Am frühen Nachmittag wurde die Bekanntgabe des Sitzungsergebnisses des geldpolitischen Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) erwartet.

Die Europäische Zentralbank beließ die Zinsen erwartungsgemäß unverändert bei 1,0 %.

Um 14:30 kam ein wahres Zahlenfeuerwerk aus den Staaten: So z. B. die Veröffentlichung der Zahlen zur US-amerikanischen Arbeitslosenquote (Unemployment Rate) für Juni 2009, die Veröffentlichung der US-amerikanischen Zahlen zu den durchschnittlichen Stundenlöhnen ("Hourly Earnings") für Juni 2009, die Veröffentlichung der US-amerikanischen Zahlen zu den durchschnittlichen Wochenstunden (Average Workweek) für Juni 2009 sowie die Veröffentlichung der Zahlen zu den US-amerikanischen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe ("Initial Jobless Claims") für die Vorwoche.


Die US-amerikanische Arbeitslosenquote liegt im Juni bei 9,5 %. Erwartet wurde die Quote mit 9,6 % nach 9,4 % im Vormonat.

Die durchschnittlichen Stundenlöhne sind in den USA im Juni mit 0,0 % unverändert geblieben. Erwartet wurde ein Anstieg um 0,1 bis 0,2 %. Im Vormonat waren die Stundenlöhne um 0,1 % geklettert.

Die Zahl der durchschnittlichen Wochenstunden liegt in den USA im Juni bei 33,0. Gerechnet wurde mit 33,1 Stunden pro Arbeitswoche.
Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe ist in den USA auf 614.000 gefallen. Erwartet wurden 605.000 neue Anträge nach zuvor 630.000 (revidiert von 627.000).

Die EZB legte die Referenzkurse für einen Euro auf 0,8562 (0,8521) Britische Pfund (EUR/GBP), 136,53 (135,51) Japanische Yen (EUR/JPY) und auf 1,5241 (1,5265) Schweizer Franken (EUR/CHF) fest.

Der Referenzkurs zum US-Dollar (EUR/USD) liegt bei 1,4096 (1,4134).

Eine Übersicht zu den aktuellen Terminen und Wirtschaftsdaten finden Sie im Termin-Topic.


(02.07.2009/fx/a/t)



Erweiterte Funktionen
Artikel drucken Artikel drucken Artikel versenden Artikel versenden Derivate-Infos
Weitere Analysen & News mehr
22.01.2019, BNP Paribas
Brent-Ölpreis: Aufwärtstrend unter Druck
22.01.2019, BNP Paribas
Silber mit Chance nach oben
22.01.2019, HSBC Trinkaus & Burkhardt
DAX (Tageschart): Verschnaufpause zu Wochenbeginn - Chartanalyse
22.01.2019, HSBC Trinkaus & Burkhardt
Apple (Wochenchart): 200-Wochen-Linie gibt Halt - Chartanalyse
22.01.2019, BNP Paribas
DAX: Neue Aufwärtsbewegung möglich
 

Copyright 1998 - 2019 derivatecheck.de, implementiert durch ARIVA.DE AG