Suche
nach Kursen
 Aktien
 Fonds
 Zertifikate
 Optionsscheine
 Optionen & Futures
nach Artikeln
alle Artikel
nur Analysen
nur News
als Quelle
 
WKN/ISIN/Symbol/Name

Analysen des Tages
vorheriger Monat November 2018 nächster Monat
Mo Di Mi Do Fr Sa So
01 02 03 04
05 06 07 08 09 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30
             

 
 
 

Newsletter
 

Login Depot + Forum
 
Passwort vergessen?



 
 

Thanksgiving wirft Schatten voraus


25.11.2015 - 08:34:05 Uhr
Helaba

Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Die Analysten bei der Hessischen Landesbank Helaba berichten von den Erwartungen bei den anstehenden Konjunkturdaten:

Wegen des morgigen US-Feiertages (Thanksgiving) und den verkürzten US-Handelszeiten am Freitag werden die konjunkturellen Datenveröffentlichungen vorgezogen, sodass der Kalender erneut gut gefüllt ist. Vor diesem Hintergrund und da die europäischen Daten eher der zweiten Reihe zuzuordnen sind richtet sich das Interesse der Marktteilnehmer in die USA.

Vor allem die Angaben zum privaten Konsum nebst den dazugehörigen Deflatoren und die Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter sind wichtig. Die Konsumausgaben dürften moderat zulegen, wenngleich es zu beachten gilt, dass die Einzelhandelsumsätze nur ein mageres Plus von 0,1 % aufwiesen. Positives Überraschungspotenzial machen wir daher nicht aus. Mit Interesse werden die Preisentwicklungen verfolgt, insbesondere der PCE-Kerndeflator, das von der Fed bevorzugte Inflationsmaß. Die Vorgaben vonseiten des Konsumentenpreisindexes sind nach oben gerichtet und so erscheint die Erwartung eines Anstiegs der Kernteuerung auf 1,4 % realistisch. Im Hinblick auf die Durable Goods Orders ist hervorzuheben, dass der Flugzeughersteller Boeing freundliche Zahlen für den Monat Oktober lieferte. Allein dies sollte ausreichen, einen kräftigen Anstieg der Gesamtaufträge im Monatsvergleich zu gewährleisten. Sollte zudem kein Gegenwind von anderen Untergruppen des Transportsektors aufkommen, besteht die Möglichkeit, die Konsensschätzung zu übertreffen.

Alles in allem sehen wir keinen Grund, an der von den Fed-Vertretern avisierten ersten Zinserhöhung Mitte des kommenden Monats zu zweifeln. Entsprechend bleibt dem Dollar der Rücken gestärkt. In diesem Umfeld haben die Dollar-Long-Positionen in den letzten Wochen bereits wieder deutlich zugenommen, während der bisherige Höhepunkt der Spekulationen auf den Dollar im Frühjahr erreicht wurde.

Beachten Sie auch die Analyse der DZ BANK-Analysten zum deutschen Leitindex "DAX besitzt Trend-Anschlusspotenzial".

Lesen Sie auch den Artikel der Helaba-Experten "DAX, begrenztes Rückschlagpotenzial" sowie den Artikel "Euro (EUR/USD), die Handelsspanne" und "Bund-Future im Rückwärtsgang".

Verpassen Sie nicht die Artikel "DAX, Grundstein für Jahresendrally?" und "Öl, der nächste Stabilisierungsversuch" und die Analyse .

Eine Übersicht zu den aktuellen Konjunktur- und Wirtschaftsdaten finden Sie im
Termin-Topic. (25.11.2015/dc/a/m)



Erweiterte Funktionen
Artikel drucken Artikel drucken Artikel versenden Artikel versenden Derivate-Infos
Weitere Analysen & News mehr
21.11.2018, BNP Paribas
Brent-Ölpreis: Unterstützung erreicht
21.11.2018, BNP Paribas
Gold: Etappensieg der Bullen
21.11.2018, Helaba
Bund-Future baut Kursgewinne mit nachlassender Dynamik aus
21.11.2018, HSBC Trinkaus & Burkhardt
MDAX (Monatschart): Der nächste Schuss vor den Bug - Chartanalyse
21.11.2018, HSBC Trinkaus & Burkhardt
BASF-Aktie (Wochenchart): Lediglich ein Pullback - Chartanalyse
 

Copyright 1998 - 2018 derivatecheck.de, implementiert durch ARIVA.DE AG