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Märkte mit hoher Vola


20.01.2016 - 08:17:46 Uhr
Helaba

Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Die Analysten bei der Hessischen Landesbank Helaba berichten von deren jüngsten Blick auf das Marktgeschehen:

Im Zuge der hohen Marktvolatilität und der im Trend steigenden Risikoaversion geben Stimmungsindikatoren nach. Gestern war es die ZEW-Umfrage, die einen Rückgang der Konjunkturerwartungen anzeigte. Zwar fiel der Abschlag geringer aus als befürchtet, dennoch kann es auch zu einem Nachlassen der vorläufigen Einkaufsmanagerindizes kommen, die am Freitag zur Veröffentlichung anstehen. All dies dürfte der Europäischen Zentralbank missfallen, denn sie muss sich bereits mit einer viel zu niedrigen Inflation und nachlassenden Inflationserwartungen auseinandersetzen. Mit Blick auf die EZB-Ratssitzung am Donnerstag ist eine Veränderung der Geldpolitik aber unwahrscheinlich, nachdem erst bei der letzten Sitzung Anfang Dezember weitere Lockerungsmaßnahmen beschlossen wurden. Damals hatte sich gezeigt, dass es innerhalb des EZB-Rats immer mehr Stimmen gegen eine weitere Verschärfung des geldpolitischen Expansionsgrades gibt.

In den USA stehen heute die Verbraucherpreise auf dem Programm. Positive Basiseffekte werden von niedrigen Energiepreisen teilweise kompensiert. Dennoch könnte es bei der Kernteuerung zu einem leichten Vorjahresanstieg kommen, sodass Zinserhöhungserwartungen von dieser Seite nicht weiter verdrängt werden sollten. Zudem gehen wir davon aus, dass die Bauzahlen keine Zweifel an der trendmäßigen Expansion des Sektors (Grafik) aufkommen lassen. Zwar könnte es bei den Baugenehmigungen zu einem kleinen Rücksetzer kommen, dieser wäre aber vor dem Hintergrund des starken Vormonatsanstiegs zu relativieren.

Beachten Sie auch die Analyse der DZ BANK-Analysten zum deutschen Leitindex "DAX im übergeordneten "Bärenmarkt"".

Lesen Sie auch den Artikel der Helaba-Experten "DAX, überfällige Erholungsbewegung" sowie den Artikel "DAX, Test des Swing Lows " und "Euro (EUR/USD) profitiert vom Ölpreis".

Verpassen Sie nicht die Artikel "EUR/JPY, Toppbildung fast abgeschlossen" und "Bund-Future gönnt sich Ruhepause" und die Analyse .

Eine Übersicht zu den aktuellen Konjunktur- und Wirtschaftsdaten finden Sie im
Termin-Topic. (20.01.2016/dc/a/m)



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