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Blick auf die Konjunkturveröffentlichungen


01.02.2016 - 08:31:18 Uhr
Helaba

Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Die Analysten bei der Hessischen Landesbank Helaba berichten von deren jüngsten Markterwartungen:

Die neue Woche startet mit der Veröffentlichung der Einkaufsmanagerindizes des Verarbeitenden Gewerbes. Auf europäischer Seite interessieren vor allem die spanischen und italienischen Werte, denn für diese gibt es keine Vorabschätzungen. Die vorläufigen Indizes in Frankreich und Deutschland hatten mit Rückgängen enttäuscht. Vor diesem Hintergrund sollten die Erwartungen nicht zu hoch gesteckt werden. Zudem könnten die politischen Unsicherheiten in Spanien zu einer Stimmungseintrübung beitragen. Mit Ausnahme von Frankreich liegen die Werte aber komfortabel im Expansionsbereich, sodass es keinen Grund gibt, das Wachstumsszenario in Frage zu stellen.

In den USA steckt der Industriesektor in einer Krise. Der nationale Einkaufsmanagerindex liegt seit November letzten Jahres im Kontraktionsbereich. Die regionalen Fed-Umfragen fielen einheitlich aus, sodass auch im Januar nicht mit einem Anstieg in den Expansionsbereich zu rechnen ist. Wenig Einfluss auf das Marktgeschehen erwarten wir von den Dezemberzahlen zu den Konsumausgaben und Einkommen. Am Freitag wurde das BIP-Wachstum für das vierte Quartal mit annualisiert 0,7 % VQ beziffert, wobei die Einkommen und Ausgaben bereits berücksichtigt sind. Die zuletzt veröffentlichten Wirtschaftszahlen haben mehrheitlich enttäuscht und Erwartungen einer weiteren Leitzinserhöhung nach hinten verschoben. Inzwischen ist ein Schritt im März mehr oder weniger ausgepreist. Dazu beigetragen hat auch die US-Notenbank, die globale wirtschaftliche und finanzielle Risiken stärker betont und damit Zweifel weckt, ob die im Dezember angegebenen Leitzinsprojektionen (Median legt 4 Erhöhungen in diesem Jahr nahe) noch umsetzbar sind.

Beachten Sie auch die Analyse der DZ BANK-Analysten zum deutschen Leitindex "DAX, steht Kursrutsch bevor?".

Lesen Sie auch den Artikel der Helaba-Experten "DAX bleibt schwankungsanfällig" sowie den Artikel "DAX, Anstieg nur "window dressing"?" und "Bund-Future im extrem überkauften Terrain".

Verpassen Sie nicht die Artikel "DAX, Zwischenerholung bald zu Ende?" und "Öl, nach unten übertrieben?" und die Analyse .

Eine Übersicht zu den aktuellen Konjunktur- und Wirtschaftsdaten finden Sie im
Termin-Topic. (01.02.2016/dc/a/m)



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