Suche
nach Kursen
 Aktien
 Fonds
 Zertifikate
 Optionsscheine
 Optionen & Futures
nach Artikeln
alle Artikel
nur Analysen
nur News
als Quelle
 
WKN/ISIN/Symbol/Name

Analysen des Tages
vorheriger Monat März 2019 nächster Monat
Mo Di Mi Do Fr Sa So
01 02 03
04 05 06 07 08 09 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 31
             

 
 
 

Newsletter
 

Login Depot + Forum
 
Passwort vergessen?



 
 

Bund-Future: Verluste zum Wochenschluss


07.01.2019 - 09:31:44 Uhr
Helaba

Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Zum Wochenschluss schwächte sich der Bund-Future (ISIN DE0009652644/ WKN 965264) unterhalb des jüngsten Kontrakthochs bei 165,10 ab, so die Analysten der Helaba.

Als Belastungsfaktoren hätten sich eine abnehmende Risikoaversion an den Finanzmärkten sowie über den Erwartungen liegende Service-PMIs in Spanien und Italien erwiesen. Das übergeordnete technische Bild sei noch freundlich, denn der seit Oktober bestehende Aufwärtstrend sei intakt und DMI als auch MACD stünden im Kauf und würden von einem hohen und steigenden ADX begleitet.

Zur Vorsicht mahne die Stochastik, welche im überkauften Bereich liege. Kurzfristige Korrekturen auf dem erhöhten Niveau erscheinen somit möglich, so die Analysten der Helaba. Erste Haltemarken würden die Analysten bei 163,85 und bei 163,76/79 lokalisieren. Darunter biete das 61,8%-Retracement des jüngsten Aufwärtsimpulses (von 162,51 bis 165,10) bei 163,50 weitere Unterstützung. Hürden bestünden bei 164,11, 164,38 und 165,10. Die Trading-Range liege zwischen 163,50 und 165,10.

Die grundsätzlichen Sorgen vor einer konjunkturellen Abkühlung würden sich seit Oktober letzten Jahres bei vermeintlich sicheren Anlageformen bemerkbar machen. So hätten 10-jährige Bunds jüngst mit einer Rendite von 0,15% den niedrigsten Stand seit Ende 2016 markiert. US-Treasury Notes würden aktuell bei 2,67% rentieren. Dieses Niveau sei zuletzt Anfang letzten Jahres erreicht worden. Die USA und China hätten für diese Woche neue Handelsgespräche geplant. Eine Einigung im Handelsstreit würde die Wachstumsaussicht verbessern, die angedrohten Zollerhöhungen stünden jedoch weiterhin im Raum, da der "Waffenstillstand" zwischen den beiden Nationen im März auslaufe. (07.01.2019/alc/a/a)



Erweiterte Funktionen
Artikel drucken Artikel drucken Artikel versenden Artikel versenden Derivate-Infos
Weitere Analysen & News mehr
19.03.2019, HSBC Trinkaus & Burkhardt
10-jährige US-Rendite (Tageschart): Vor neuen Verlaufstiefs? Chartanalyse
19.03.2019, HSBC Trinkaus & Burkhardt
S&P 500 (Tageschart): 2.800er-Hürde genommen - Chartanalyse
19.03.2019, HSBC Trinkaus & Burkhardt
DAX (Tageschart): Gratwanderung setzt sich fort - Chartanalyse
19.03.2019, BNP Paribas
Brent-Ölpreis stabilisiert
19.03.2019, BNP Paribas
Silber bildet Pullback aus
 

Copyright 1998 - 2019 derivatecheck.de, implementiert durch ARIVA.DE AG