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Bund-Future: Vorgaben uneinheitlich


12.04.2019 - 08:38:25 Uhr
Helaba

Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die Sorgen vor einem "No-Deal-Brexit" haben zwar nachgelassen, dennoch kann der Bund-Future (ISIN DE0009652644/ WKN 965264) die Woche mit einem kleinen Plus abschließen, denn die "dovishen" Signale vonseiten der EZB haben Marktteilnehmer jegliche Zinserhöhungsfantasie geraubt, so die Analysten der Helaba.

Heute seien von fundamentaler Seite keine großen Impulse zu erwarten, vonseiten des technischen Bildes könne derweil noch keine Entwarnung gegeben werden. Sollte die mehrfach getestete 21-Tagelinie unterschritten werden, die heute bei 165,41 verlaufe, entstünde Potenzial bei 165,07 und folgend bis 164,74. Wichtige Widerstände würden die Analysten bei 166,00, 166,21 und 166,75 lokalisieren. Die Trading-Range liege zwischen 165,10 und 166,00.

Das italienische Schatzamt habe gestern keine Mühe gehabt, drei BTPs zu erweitern. Insgesamt seien 7,75 Mrd. EUR eingenommen worden - geplant seien 6,25 bis 7,75 Mrd. EUR gewesen. Spanien habe bei den gestrigen Emissionen 3,94 Mrd. EUR aufgenommen. Dort habe die Nachfrage das Angebot für die neue SPGB Juli 2024 deutlich übertroffen. Das Interesse an Staatsanleihen bleibe in Anbetracht rückläufiger Zinserhöhungsfantasien hoch. EZB-Präsident Draghi habe dies geschürt, indem er konjunkturelle Risiken und die Handlungsbereitschaft betont habe sowie die Staffelzinsdiskussion am Leben halte. Die Inflationserwartungen seien ebenfalls rückläufig und die Bundkurve werde flacher. Die Analysten würden aber zu bedenken geben, dass die im Markt vorherrschenden Konjunktursorgen korrekturbedürftig seien. Im Jahresverlauf seien eine wirtschaftliche Stabilisierung und ein allmählicher Anstieg der Kernteuerungsrate zu erwarten. (12.04.2019/alc/a/a)



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