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Bund-Future: Von Hoch zu Hoch


03.06.2019 - 08:57:23 Uhr
Helaba

Frankfurt (www.anleihencheck.de) - US-Präsident Trump erhebt Zölle auf mexikanische Güter, um die dortige Regierung dazu zu bewegen, die illegale Einwanderung in die USA zu stoppen, so die Analysten der Helaba.

Bis Oktober könnten die Zölle schrittweise von anfangs 5% auf 25% ansteigen. Damit erweitere sich die Liste der politischen Konflikte (Italien, "Brexit", Handelskonflikt, Iran usw.) um einen weiteren Eintrag. Zudem sei mit dem Rücktritt von SPD-Chefin Nahles der Fortbestand der Großen Koalition in Gefahr. Entsprechend sei die Risikoaversion erhöht und der Bund-Future (ISIN DE0009652644/ WKN 965264) notiere knapp unterhalb des Kontrakthochs, das am Freitag bei 168,63 markiert worden sei. Der Aufwärtstrend sei intakt und die quantitativen Indikatoren würden ein positives Bild zeichnen. Einzig die überkaufte Marktlage mache eine vorübergehende Verschnaufpause möglich. Unterstützungen lägen bei 168,12/21 und bei 167,72. Die Trading-Range liege zwischen 168,10 und 168,90.

Zum Beginn der neuen Handelswoche bleibe es zunächst ruhig am Primärmarkt. Morgen versteigere das Schatzamt in Österreich zwei Staatsanleihen und die Bundesfinanzagentur platziere eine inflationsgeschützte Schuldverschreibung. Das Sicherheitsbedürfnis der Anleger sei weiterhin hoch, was sich auch in den Renditen 10-jähriger Bundesanleihen bemerkbar mache. Bei -0,21% habe die 10J-Benchmarkanleihe jüngst ein neues Allzeittief markiert. Der 10J-Spread zwischen amerikanischen Staatspapieren gegenüber dem deutschen Pendant enge sich ein. Zuletzt habe die Zusatzrendite mit 236 Basispunkten auf dem niedrigsten Niveau seit April letzten Jahres gelegen. Der Abwärtstrend sei seit Anfang November 2018 intakt. Die Widerstandslinie verlaufe derzeit bei 250 BP. (03.06.2019/alc/a/a)



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