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Gold, das Abschlagspotential der Umkehrformation


21.11.2016 - 09:14:02 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Die Rohstoff-Experten der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von deren aktuellen Blick auf das Edelmetall Gold:

Seit Ende 2015 ging es für den Goldpreis aufwärts – bis sich die Bewegung mit der "bearishen" Auflösung des absteigenden Dreiecks im Oktober umkehrte.

Aktuell steht ein bedeutender Unterstützungsgürtel zur Disposition, der durch die Tiefs von März (1.221 USD) und Mai (1.200 USD) gebildet wird. Rutschen die Notierungen unter diese Haltezone, wäre eine übergeordnete multiple Toppformation abgeschlossen, die weitere düstere Schatten auf das Edelmetall werfen würde:

Das kalkulatorische Abschlagspotential der Umkehrformation würde bei voller Ausschöpfung, Goldpreise im Bereich des Tiefs vom November 2015 (1.052 USD) implizieren. Die technischen Indikatoren (MACD und Stochastik) lassen momentan keinen Optimismus zu, denn im Wochen- und Tagesbereich stehen diese auf "Verkaufen", während sich auf Monatsbasis "bearishe" Schnittmuster bereits ankündigen. Für bestehende Longpositionen bietet sich also die Marke von rund 1.200 USD als Stopp-Loss an. Einen Funken Hoffnung auf steigende Notierungen bietet indes der lange Schatten der aktuellen Wochenkerze. Allerdings müsste für eine positive Weichenstellung zunächst das Tief von Oktober (1.241 USD) zurückerobert werden, bevor die 200-WochenLinie (akt. bei rund 1.280 USD) das nächste Hindernis bildet.

Beachten Sie auch die Analyse der DZ BANK-Analysten zum deutschen Leitindex "DAX trotzt Verkaufssignal".

Lesen Sie auch den Artikel der Helaba-Experten "DAX, Zweifel nehmen zu" sowie den Artikel "DAX, werden die Bullen schwach?" und "Bund-Future, Stabilisierung erkennbar".

Verpassen Sie nicht die Artikel "DAX, Impulse? Mangelware!" und "DAX, der Druck im Kessel steigt" und die Analyse "DAX, immer wieder 10.800 Punkte". (21.11.2016/dc/a/r)



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